Die Geschichte einer starken Frau und Medizinerin

Ob wir gesund sind oder nicht, hat seinen Ursprung meistens bei uns selbst – im Inneren unseres Körpers. Krankheiten entstehen durch ein Ungleichgewicht, einen Mangel oder einen Überfluss an Energien, Substanzen oder Chemikalien im Körper. Wenn wir krank sind, wissen wir oft selbst am besten, was uns fehlt – legen unsere Hände auf die Körperteile, die uns schmerzen; zeigen anderen auf den Ort unserer Krankheit; suchen die Ruhe, die wir zur Genesung brauchen – tun intuitiv das, was das körpereigene Gleichgewicht wiederherzustellen vermag.

Theoretisch kann der Einzelne sehr viel dafür tun, sich selbst zu heilen, doch die Selbstheilung kostet Zeit, die in den modernen Gesellschaften vor allem Geld bedeutet. Bis wann sind wir wieder gesund? Was wird der Arbeitgeber sagen, wenn ich krank bin? Wer übernimmt meinen Job? Was ist, wenn ich zu lange krank bleibe und der Arbeitgeber mir kündigt? Solche Fragen treiben uns um, wenn wir krank sind. Anstatt zu genesen machen wir uns Sorgen – und das strengt den Körper noch mehr an, verlangt noch mehr Zeit und Regeneration. Wer kann sich das heute noch leisten? Vor diesem Hintergrund freuen sich wohl die meisten Patienten darüber, dass es Ärzte und Kliniken gibt, die nur daran arbeiten, uns wieder fit und gesund zu machen. Und keine Frage: Wir haben in den westlichen Gesellschaften ziemlich moderne Gesundheitssysteme, denen die Menschen größtenteils vertrauen – oder sich zumindest anvertrauen, weil sie sonst keinen anderen Weg für sich sehen.

Als spirituelle Coachin weiß ich aber, dass es auch andere Wege zur Genesung gibt; ich weiß, dass sie tatsächlich funktionieren und dass sie von vielen Schulmedizinern trotzdem kategorisch abgelehnt werden – aus Unwissenheit, Ignoranz und leider auch Angst.

Mal wieder auf der Suche nach einem neuen Trend im Bereich alternativer Heilmethoden, entdeckte ich INFOMED, ein Institut für Ganzheitsmedizin mit Sitz in München. Von vornherein spürte ich, dass dieses Institut ein besonderes sein muss. Ich klickte mich durch die Internetseite und stöberte durch dutzende Einträge, die auch von einem Treffen – einem Weltkongress der Ganzheitsmedizin – mit Ärzten, Heilpraktikern, Schamanen und Medizinleuten aus aller Welt berichten. Spannend, dachte ich, und nahm sofort Kontakt auf. Nach einer Weile bekam ich ein paar Informationsmaterialien zugeschickt, die ich dann – begeistert von dem Projekt – an Ärzte und Apotheker in meiner Umgebung verteilte; ich war gespannt auf deren Reaktionen und erntete sowohl offene als auch skeptische Blicke.

Inzwischen fragte ich mich, wie dieses Institut eigentlich genau entstanden ist, welche Geschichte dahintersteckt und mit welcher Motivation es gegründet wurde. Ein sehr persönlicher Brief, den ich dazu von der Initiatorin Christine Herrera Krebber erhielt, hat mich vor Faszination beinahe zu Tränen gerührt. Darin erklärte sie mir wie folgt (hier nur Auszüge):

QUUxNDg5QzUtODJCNC00NTVELTk0MTItRTVDMkU0NzI4ODVBQGZyaXR6LmJveA;jsessionid=6206D58FF1257B43A889F49F9C943CFA-n1„Als junge Medizinstudentin saß ich im ersten Semester im Hörsaal der Ludwig-Maximilian-Universität in München. Der Professor im Fach Medizinische Psychologie verdunkelte den Raum und zeigte Filme von seinen Forschungsreisen. Wir sahen uns Frauen im Dschungel von Papua Neuguinea an, wie sie Kinder gebären. Dieses Volk lebt noch heute im Urwald auf der Stufe der Neusteinzeit. Ich war wie vom Donner gerührt und ergriff die Chance. Ich hefete mich an die Fersen des Professors, bis ich eine Doktorarbeit bei ihm schrieb und selbst zu Forschungsarbeiten in den Urwald nach Papua Neuguinea reisen durfte. Mit den Menschen dort spürte ich sofort eine tiefe Verbundenheit; sie berichteten mir mit einer beeindruckenden Weisheit viel von den Zusammenhängen des Lebens.“

Weiter schrieb sie:

„Mit einer Gruppe von Studenten fragten wir uns, warum das fachübergreifende Wissen über die Gesundheit und das Leben nicht mehr bekannt ist. Wir begannen Veranstaltungen zu organisieren, in denen Professoren über die Erkenntnisse der Heilverfahren von ihren Forschungsreisen berichteten. Die Zuhörer wurden immer mehr und wir haben über die Jahre mehrmals die Räumlichkeiten gewechselt. 1990 wurde ich in den Vorstand des ersten Vereins für Ethnomedizin gewählt. Von da an organisierte ich regelmäßig internationale Kongresse mit ethnomedizinischen Inhalten.“

Und zur Entstehung von INFOMED fügte sie an:

„Nach einigen Jahren beschlossen wir Studenten, auch die dazugehörigen Heiler der indigenen Kulturen einzuladen, um sie selbst sprechen zu lassen. Doch die Professoren bekamen plötzlich schlechte Laune. Sie waren der Meinung, dass man die ursprünglichen Kulturen nicht verändern dürfe, nur das würde ja geschehen, wenn man die Heiler selbst einlädt. Wir jedoch waren der Ansicht, dass die Welt eins ist – ein echter Austausch der Kulturen darf nur gleichwertig und auf Augenhöhe geschehen. Jeder besucht jeden, das war unsere Meinung. Und selbstverständlich verändern sich Kulturen – alle – denn wir gehen hoffentlich von der technologisierten Geräte-Medizin in Richtung einer Ganzheitsmedizin, die alles einbezieht. Außerdem haben die Heiler nur so eine Chance, von ihrem benachteiligten „Primitiv“-Status wegzukommen: Wenn sie als internationale Referenten nach einem Kongress wieder heimkommen, werden sie in ihren Kulturen und bei ihren Regierungen vor Ort große Beachtung finden können, weil sie sich sowohl für die Interessen ihrer Landsleute in der Welt als auch für die globale Entwicklung des Gesundheitswesens eingesetzt haben. Dieser Vision folgen wir bis heute – als INFOMED.“

OUQyQjc2MzgtNjlENS00QTRBLUIwNjctMEMzQjVBOTkyOTg2QGZyaXR6LmJveA;jsessionid=6206D58FF1257B43A889F49F9C943CFA-n1Wie sie mir erklärte, lebt das Institut als gemeinnütziger Verein vor allem von dem Engagement der vielen, fast 100 ehrenamtlich arbeitenden Menschen, die diese Vision teilen. Darunter sind junge Studenten, Weltenbummler, Idealisten, Fachleute, Rentner und viele andere Personenkreise vertreten. Diese Unterstützer kommen aus ganz Europa, haben Erfahrungen in den verschiedensten Berufen und Studienrichtungen. Sie reisen auf eigene Kosten, übernachten auf eigene Kosten und versorgen sich auf eigene Kosten. Dafür entscheiden sie dann aber auch gemeinsam über die Referenten, die Kongressinhalte und welche Heiler aus welchen anderen Kulturkreisen sie einladen – sie kennenlernen – wollen.

„Niemand macht hier Profit“, betonte sie im letzten Abschnitt ihres Briefs, „und wenn doch mal etwas Geld übrig bleibt, dann unterstützen wir damit Heiler oder andere Kulturen mit praktischen Dingen.“ So kauften sie zum Beispiel dem Kogi-Volk in Kolumbien einen Lastwagen zum Transport des Kaffees, den ihre Esel nicht mehr schleppen konnten. Denn mit dem Verkauf des Kaffees wollen diese Menschen ihre Grundstücke zurückkaufen, die man ihnen vor vielen Jahren weggenommen hat. Bei einem anderen Projekt widmet sich das Team von INFOMED den Huni Kuin, einem Amazonas-Volk im brasilianischen Staat Acre. Das Ziel ist es, die Kultur, Kunst und Heilkunst der Huni Kuin in der Welt bekannt zu machen und die Stellung dieses traditionellen Indianer-Volkes in der modernen Gesellschaft zu festigen. Dazu soll für die Errichtung eines Zentrums zur Lehre des alten Stammeswissens, der Kultur und Heilkunst gespendet werden.

Ich finde, dieses Engagement und die Tatsache, dass es so etwas wie INFOMED überhaupt gibt – von Medizinstudenten entwickelt und initiiert sowie lange Zeit von der medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilian Universität unterstützt – spricht eine deutliche Sprache. Wir leben in einer Zeit, in der alles immer noch schneller, noch gigantischer, am besten virtuell und digital sein soll, doch wo liegen eigentlich unsere Wurzeln? Wann sind wir Mensch, wann dürfen wir sein? INFOMED trägt vorbildhaft dazu bei, diese Fragen öffentlich zu stellen – und den Weg endlich wieder zu sich selbst zurück einzuschlagen, um eine Antwort zu erhalten.  Hier mehr  sehen ! Einfach auf   www.institut-infomed.de 

Danke!!!

_MG_8827Und hier für Mediziner und Heiler eines der wenigen Gebete aus der Sammlung „Das Besprechen von Krankheiten“, das inzwischen auch von vielen – ansonsten fast kategorisch skeptischen – Schulmedizinern akzeptiert und sogar aktiv empfohlen wird: Hier Gebet gratis downloaden

Das Geheimnis dieser Gebete liegt in der Wortwahl. Dies zeigen ja auch die wissenschaftlichen Untersuchungen von Dr. Masaru Emoto, der belegen konnte, wie sich unsere menschliche Sprache auf die Kristallstruktur von Wasser auswirkt. Positive Worte lassen seine Struktur „erblühen“, negative Worte zerstören sie. Nun, der Mensch besteht zu mehr als 65 Prozent aus Wasser – da dürfte einleuchten, warum diese Gebete so wirkungsvoll sind. Sie wirken wie Balsam auf die Seele, das in uns vorhandene Wasser und tragen dazu bei, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren – ganz natürlich und ohne Zusatzstoffe in jeglicher Form. Ein Wunder der Natur? Gewiss, aber WIR sind dieses Wunder.

Sie setzen doch lieber auf Zusatzstoffe? Dann aber wenigstens chemiefrei – hier klicken:

www.evolution-international.com

 

P.S.: Alles in der Farbe blau ist verlinkt mit der passenden Internetseite und auch das Produktbild.

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