BUGA á la Benneton

Was braucht man schon, um Politik zu verstehen? Nur ein bisschen Menschenkenntnis und täglich die Nachrichten beobachten… Durch meinen Spleen, ständig die Welt verändern zu wollen, bin ich so in eine Bürgermeisterwahl gestolpert – damals vor ungefähr acht Jahren:

Die Situation war wie folgt: In meiner Heimatstadt musste der Bürgermeister den Rückzug antreten; bekam ein brisantes Kinder-Drama nicht gelöst. Dem zuständigen Jugendamt wurde vorgeworfen, den Fall zu leichtfertig unter den Tisch gekehrt zu haben. Das Abwarten und Nichtstun kostete am Ende nicht nur das Leben eines kleinen Mädchens, sondern auch den Kopf einer ganzen Stadt. Ein grober Fehler? Oder ein bewusst platzierter Stolperstein eines kleinen Mitarbeiters, der seinen Chef nicht mochte? Schleppende Aufklärung durch bewusste oder unbewusste Blockierung. Welcher Journalist würde daraus keine Schlagzeile machen? So dauerte es nicht lange, bis eine bundesweite Debatte entfachte: Die Zustände in den Jugendämtern wurden beleuchtet; die Überforderung einzelner Mitarbeiter thematisiert. Es wurde gefragt, was Politiker und Bürger vor Ort tun können, damit sich ein solch tragischer Fall nicht wiederholt. Die Presse beherrschte ihre Rolle als „vierte Gewalt“.  515889/888912818848/938/8884121289018/47648676/157914/1489999

741-741-741-889-8 – Der Schuldige verliert die Kontrolle

In der Stadt selbst erlebte ich eine Art politische Ohnmacht auf der einen Seite und eine ironische Euphorie auf der anderen. Das Volk wählte den Bürgermeister ab. Wenn es jemanden gab, dem man alle Schuld vom Kindstod bis zur Negativberichterstattung geben könnte, dann doch ihm. Was zu dieser Zeit kaum jemand beachtete: Die Vorbereitungen für die Ausstellung der Bundesgartenschau (BUGA) – ein kostenintensives, tourismuspolitisch aber sehr bedeutsames Projekt – liefen auf Hochtouren. Wie würde es damit weitergehen? Die Angst wuchs, dass sich die Kleinstadt zunehmend verschuldete. Denn mit dem Bürgerentscheid gegen den Bürgermeister, dessen reguläre Amtszeit eigentlich ohnehin bald endete, wurde ja noch zusätzlich Geld ausgegeben. Und wer sollte nun zum Nachfolger gewählt werden?  8888/ 741-741-741-889-8 – der schuldige verliert die kontrolle

Durch eine Coaching-Methode zur kreativen Werbeidee

Sich regelmäßig weiterzubilden, ist für eine Coachin selbstverständlich. Durch gute Bekannte wurde ich auf die Chinesische Quantum Methode (CQM) aufmerksam, die es ermöglicht, die Ursachen vieler energetischer Blockierungen im Leben zu korrigieren. Solche Blockierungen können sich auf allen Ebenen und Verbindungen des Lebens bemerkbar machen – durch CQM werden sie innerhalb weniger Minuten gelöst. Die Methode ist verblüffend einfach und absolut wirkungsvoll. In der Kleinstadt gab es zwei Gruppen, die sich regelmäßig zur Übung dieser Methode und zum Erfahrungsaustausch trafen. Beide Gruppen besuchte ich. Beide waren gut. Die eine allerdings wirkte auf mich eher konventionell, während mir die andere extrem kreativ erschien. Deren Teilnehmer experimentierten frei – vermischten wahlweise einzelne Elemente der Methode und versuchten, neue Formate zu entwickeln. Dazu schöpften sie aus verschiedenen Ansätzen, auch über CQM hinaus. Unter ihnen waren einige mir bekannte Gesichter aus dem Sportbusiness, Heilpraktiker und Unternehmer. Ich war überrascht, wer sich dort tummelte. Ständiger Gastgeber dieser Gruppe war Siegfried. Ein Mann, an dem niemand vorbei kam. Seine Partys waren verrufen, schräg, legendär. Wer keine SMS zu seinen Partys bekam, war nicht im Trend. Doch offiziell mieden ihn alle. Nun ja, als ehemaliger Nachtclubbesitzer war seine Vergangenheit nicht die beste. Immer wieder kochten Gerüchte hoch. Er war jemand, der sehr präsent und genauso gut wie vom Erdboden verschluckt sein konnte. Auf mich wirkte er, als wäre er nie im Gleichklang gewesen. Ich wurde oft auf ihn aufmerksam – auch weil er in der Eventbranche so beliebt war. Dieser Mann schaffte es immer wieder, hieß es hinter vorgehaltener Hand. Er war so etwas wie ein Hidden-Champion des städtischen Nachtlebens. E=VS / 71931/1888848/19751/319481919811_mg_6505-2

Siegfried war voller Energie, unermüdlich einfallsreich und nie zu stoppen. Ein Exot, der in Metropolen wie Hamburg oder München bestimmt häufiger zu finden gewesen wäre, in dieser kleinen Stadt allerdings herausstach. Er hatte etwas an sich, das andere aufmischen und verändern konnte. In ihm sah ich eine neue Chance, das Ansehen der Stadt und damit auch das der bevorstehenden BUGA zu unterstützen. Mir wurde klar: Siegfried sollte für das Amt des Bürgermeisters kandidieren – gerade weil er so herausstach, so anders war als die üblichen Kandidaten. Er erinnerte mich an Benetton: Das italienische Modeunternehmen warb in Krisenzeiten mit provokanten Themen, um sich vor dem Ruin zu retten. Themen, vor denen sonst alle wegschauten, lösten plötzlich Diskussionen aus. Benetton erhielt so die nötige Aufmerksamkeit, die es brauchte, um den Absatz wieder anzukurbeln. Also teilte ich Siegfried meine Idee mit; allerdings ohne wirklich damit zu rechnen, dass er sie ernst nehmen würde. Er dachte lange darüber nach, sprach mit Freunden und Unternehmern. Er erkundigte sich auch beim ehemaligen Bürgermeister darüber, welche Aufgaben, Pflichten und Verantwortungen das politische Amt mit sich bringen würde. Nur wenige Wochen vor der Wahl stand er freudestrahlend vor mir – er hatte sich entschieden und bereits einige wohl gesonnene Sponsoren gewonnen. Ein bisschen Geld für den Wahlkampf stand also auch schon zur Verfügung. So starteten wir, ohne zu wissen, was letztlich auf uns zukam, in die Politik. Obwohl ich lieber im Hintergrund aktiv geblieben wäre, wurde ich zu seiner Pressesprecherin und zweiten Vertrauensperson. 319617319814/69891421947/6943189485/618317914217/51451619718/219716218714/819419419718/519814089319/148/51951348988/

Der Kandidat, hinter dem ich nun stand, war eine schillernde Persönlichkeit. Siegfried – besser bekannt als „Siegfried, der Star“ – war Unternehmer, Coach, Vater und erfolgreicher Partymacher mit halbstündlich neuen Ideen auf dem Radar. Dieses Bündel an Kraft und Energie auszuhalten, verlangte von unserem Team, sehr gut trainiert zu sein. Um in möglichst jeder Lage souverän und geistig klar zu bleiben, nutzten wir einige der Coaching-Methoden, mit denen wir in der benannten Gruppe experimentierten. Ich persönlich – von Politik genauso wenig Ahnung wie der Rest des Teams und bis dato eher von der praktischen Seite mit CQM bewandert – besuchte schnell noch einen CQM-Grundkurs, um sicherer zu sein.  /898398412842/51481/5194489184/519814089319/289391814216/

Siegfried, der Star

Mein Bauchgefühl war damals zwischen Himmel und Hölle. Es war, wie auf einer Theaterbühne zu stehen, auf der man vor lauter Scheinwerferlicht die Zuschauer nicht sieht. Ein bisschen fürchtete ich auch, mit dieser Aktion mein eigenes Gesicht zu verlieren. Denn Siegfried war ein Mann, der sein Umfeld immer wieder überraschen konnte. Außerdem hatte ich eine absolute Panik vor der Presse und dem Medienrummel. Sicher, ich war schon einiges aus dem früheren Veranstaltungsmanagement gewohnt, aber politisch in der Öffentlichkeit zu stehen, war noch etwas ganz anderes. Selbst erfahrene Politiker neben mir schoben plötzlich Panik, als die Presse erschien. Denn jedes Wort musste gut überlegt sein und sitzen. /881881881/5148123/71427321893/318798/5197148

Obwohl Siegfrieds Kandidatur öffentlich viel kritisiert wurde – die dunklen Seiten seiner Vergangenheit waren vielen ein Dorn im Auge –, gewannen wir auch viele Fans und Unterstützer. Beeindruckt war unter anderem der Mann, der das Bürgermeisteramt nach der Abwahl zunächst geschäftsführend übernommen hatte. Er half uns sogar dabei, dass unsere Kampagne nicht am Künstlernamen zerbrach, unter dem Siegfried bereits so gut bekannt war. Dank ihm durften wir einem bayerischen Vorbild folgen, nach dem es möglich war, mit Künstlernamen zu kandidieren. Wir hatten bundesweit Fans in München, Braunschweig, Frankfurt und Berlin (sogar aus dem Deutschen Bundestag). Hervorheben möchte ich auch das Team einer Partei, das natürlich seinen eigenen Kandidaten stellte, uns aber dennoch gefördert und gefordert hatte. Privat stellte es uns ein paar Themen zur Verfügung, die es im eigenen Wahlprogramm nicht unterbringen konnte. Öffentlich holte es aber – so, wie es im Wahlkampf üblich war – ordentlich aus, um unseren Kandidaten rhetorisch bloßzustellen und zu provozieren. Siegfried ließ sich darauf nicht ein. Er blieb abgeklärt, souverän und präsentierte sich von einer sehr ehrenwerten Seite, mit der bei ihm wohl keiner rechnete. 5917189181419_mg_6554

Der Wahltag kam näher und näher. Der Gegendruck wurde größer und größer. Und wir wurden immer ehrgeiziger und ehrgeiziger. Siegfried lernte nächtelang die Texte seiner Reden auswendig – präsentierte sich einwandfrei. Er besuchte Fototermine, bespielte die Presse und unterhielt seine Anhänger. Viele Ideen, die wir lange vorher durchorganisierten, waren plötzlich Schnee von gestern. Wir hatten viele Aktionen spontan umgestaltet, damit sie unseren Kandidaten ins aktuell beste Licht rückten. Wir lasen täglich die politischen Nachrichten, tummelten uns auf Veranstaltungen, trafen uns kurz auf einen Kaffee zum Austausch und dann ging’s weiter zum nächsten Termin … Es war der reine Wahnsinn! Immerhin hatte jeder von uns auch noch ein Berufs- und Privatleben, das geführt werden wollte. Viele im Team engagierten sich komplett ehrenamtlich bei dieser Aktion oder nur durch einen geringe Aufentwandentschädigung. 5421432/2145432

Die friedlichste Wahl seit Jahren und eine gelungene BUGA

Aus ganz Deutschland erhielten wir die Gunst von CQM-Praktizierenden, Coaches und Unternehmern. Sie bewunderten unseren Elan und drückten uns die Daumen. Gemeinsam schafften wir es, mental sehr viel Liebe in die Bürgermeisterwahl zu bringen. Ich erinnere mich, dass wir schon nach den ersten zwei Wochen unseres Wahlkampfes von fast allen Kandidaten private Einladungen zum Essen und Kennenlernen bekamen. Um die Stimmung weiter aufzulockern, veranstaltete Siegfried ein paar seiner Partys und beköstigte unser Team mit seiner wunderbaren Kochkunst. Immer wieder bekamen wir zu hören, dass dies die wohl friedlichste politische Wahl seit Jahren in der Stadt war. Fans und Unterstützer hatten wir übrigens auch bei den anderen freien Kandidaten. Wir fühlten uns wie die kleinen Kinder, die gerade ein neues Spielzeug ausprobierten. Denn für uns Freie gab es nichts zu verlieren, sondern nur zu gewinnen. Für die Berufspolitiker und etablierten Parteien sah das anders aus – und dementsprechend waren sie aufgestellt. 5421432/61971421841

Am Ende hielten wir dem energetischen Gegendruck leider nicht stand. Die Bürger wählten wenig überraschend – nicht uns. Siegfried wäre trotzdem gern der neue Kopf der Stadt geworden. Immerhin: Die BUGA war gelungen – die Stadt wirkte halt doch etwas offener, kreativer als zuvor. So gesehen hatten wir mit der Kandidatur und dem Wahlkampf doch etwas erreicht. Oder um mit den Worten Luciano Benettons zu schlussfolgern: „Das Wichtigste ist, dass man als Erster eine Idee hat und sie mit Leidenschaft umsetzt.“ Für die Politik reichte das in diesem Fall nicht – Politik ist halt nicht Wirtschaft, doch genauso harte Arbeit, die eng mit Wirtschaft verwoben ist. Arbeit, die sich wohl nicht so leicht nur mit einer guten Werbestrategie erledigen lässt. Vielen Dank also an die Stadt für ihre Offenheit gegenüber einem kreativen Team und seinem Kandidaten.212309909/514248538

_mg_6628

Dieser Beitrag beruht auf wahren Erlebnissen. Namen und Ortsangaben wurden bewusst geändert, um die Privatsphären der Personen zu schützen. Denn viele der Personen, die an dieser Aktion beteiligt waren, haben heute Angst, ihren Ruf zu verlieren. Ganz ehrlich: Ihr seid alle super gewesen und braucht euch für eure Kreativität nicht zu verstecken oder schämen. Nur dumme Menschen würden versuchen, euch aus der Vergangenheit einen Strick zu drehen – Neid ist oft ein Faktor, der Zerstörung hervorruft. Für die Zukunft wünsche ich mir wesentlich mehr Mut in der Kreativität und in den Denkstrukturen dieser Gesellschaft. Konkurrenz ist kein negatives Zeichen, dem mit Aggressivität begegnet werden muss. Nein, es ist ein Zeichen dafür, dass man sein eigenes Potenzial im Bereich des Wirkens noch nicht gefunden hat. Sagt Danke zur Konkurrenz. Ein Mensch, der sein Potenzial zu 100 Prozent auslebt, hat kein Interesse an aggressivem Verhalten. Er genießt Konkurrenz – als Lob und Anerkennung seiner selbst. Er betrachtet Konkurrenten als Fans, die ihm nacheifern wollen. Er bleibt entspannt und souverän im Wirken – ohne Bewertung, ohne Aggression! Ich danke der Person, die mich bei dieser Aktion vor ungefähr acht Jahren zum zweiten Mal in meinem Leben spirituell in die Knie zwang. Er hat mich damit im Lernprozess gefördert und mir die Augen geöffnet! Danke für diese Blockierung – dem schönsten Geschenk in meinem Leben, um zu erwachen und Ehrgeiz im richtigen Bereich zu finden! Also, seid offen für das, was euch euer Blockierer oder Konkurrent mitteilen möchte. Er erkennt euer Potenzial eher als ihr selbst. Lernt zu erkennen, wie und was blockiert wird. In der Quintessenz kann es euer Leben um 180 Grad drehen – zu einem plötzlichen Berufswechsel führen oder ähnliches … Jeder Konkurrent spiegelt euch genau das, was ihr für euren inneren und äußeren Erfolg braucht! Wer sein eigenes Potenzial auslebt, braucht weniger körperliche und psychische Energie, um seinen Weg zu gehen – er lebt sich selbst.  Buchempfehlung: „In meinem Element“ von Ken Robinson. Wie wir lernen können, von erfolgreichen Menschen unserer Potenzial zu entdecken  

706/938/91371985/45892456747869925/31981471978/48154211/891019/4918808/54857121918/48931481961

Danke an die zwei uralten Professoren aus Bayern die mich seit meinem 32 Lebensjahr begleiteten, um hinter das Geheinmnis der Stadt zu kommen. Danke an einen Ermittler der mir mitteilte: „Dumme Kamele grasen immer nur an einer Stelle!“. Obwohl er von Spiritualität null Ahnung hatte. Das Ritual findet statt am runden Tisch. Der Wind muss neu eingestellt werden. Und auf eine Medienwelle verzichte ich.  Es ist nicht mein Niveau. Positive Berichtersattung ist meine Zukunft aber keine niedrige Klatschpresse. Danke in dem Zusammenhang einen wunderbaren uralten Journalisten aus Bayern, sowie einem besonderen Mann aus Berlin.  Bayern ich liebe euch. Damit lasse ich meine Vergangenheit los und wünsche allen Menschen  in dieser Kleinstadt dort viel Glück, manche Zufälle einmal neu zu überdenken.    Es gab noch einen dritten Versuch für ein internationales Weltprojekt. Der Investor wurde schon in den ersten Stufen mental gestoppt. So viel zum Thema Verschuldung dieser Kleinstadt ( Das Projekt war nicht öffentlich in der Ausschreibung und musste sehr diskret verlaufen, da es etwas sehr Besonderes war in der Zusammenstellung von Investoren. ) Die Stadt lebt unter einer künstlichen gesetzten Glocke. Alte Männer aus dem kalten Krieg kennen das System. Und  bestimmte spirituelle Kreise. Viel Spaß bei der Lösung der alten Struktur oder der Pflege dieses Systems.  In Bayern oder einer anderen Stadt gibt es das nicht in dieser Form und offenen Härte.

Namasté!  

Ob in der Politik, im Beruf oder privat: Stress kann sich auf Körper, Geist und Seele sehr belastend auswirken. Ich empfehle ich Ihnen die Gold Essenz-Tropfen des österreichischen Herstellers für natürliche Nahrungsergänzungsmittel Evolution International. Es stärkt das Yang mit einer mentalen Lichtdurchflutung im Körper. Gerade wenn in Liebe die innere Männlichkeit gebraucht wird. Informieren Sie sich jetzt: 97132185191/1814321/91809814

Planeten-Energie: Sonne

Energiesystem: Wurzel-, Herz-, Kronen-Chakra

Themen:
Energie, Belebung, Vitalität, Gesundung, Aktivierung, Schöpfungskraft. Durchlichtet Emotionen und Geist, steigert die Seelenkräfte.

Körperliche Entsprechung:
Psyche, Immunsystem, Nerven, Haut

PS. Alles in der Farbe blau ist verlinkt mit der passenden Internetseite und auch das Produktbild. 316548319714/51631851981/5194489184/498917181948/61971421841/212309909/5917189181419

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s