Über Burnout zu mir selbst

Coachin zu werden, war für mich ein Schlüsselerlebnis, nachdem ich wegen Burnout und Mobbing mein Leben veränderte. Einen endgültigen Schlussstrich wollte ich ziehen und mich einfach nur noch darauf konzentrieren, was mein Herz wirklich braucht: mich selbst und die Liebe.

Ich arbeitete als Marketingchefin in einer Personengesellschaft. Diese Personengesellschaft unterhielt den Betrieb einer Multifunktionssportanlage für eine Stadt – zwei Unternehmensphilosophien, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Das Führungsteam, dem ich angehörte, bestand aus drei Assistenten der Geschäftsleitung. Die Chefs waren zwei private, sehr erfolgreiche Unternehmer. Der eine war ständig in seiner Kinowelt und auf seiner Yacht unterwegs. Er genoss die Welt und konzentrierte sich auf die vielen Unternehmen, an denen er beteiligt war. Vollgepackt mit neuen Ideen kehrte er in unregelmäßigen Abständen ins Büro zurück. Ein Visionär, Umsetzer und Geschäftemacher, wie ihn Firmen brauchen, die in Bewegung bleiben wollen. Der andere war bodenständig. Ein perfekter Buchhalter, der gnadenlos alles durchschaute. Auch sein Herzstück-Unternehmen war im Kinobereich – außerhalb von unserer Sportinsel. Er war der Ruhepool, Rechner und verbal oft sehr direkt. Ja, seine Zunge glich manchmal einem Samurai-Schwert, aber er blieb trotzdem sehr sozial.212309909

Von einem erstklassigen Unternehmen der freien Wirtschaft …819048714391

Und wir, die aktive Spitze in dem Haus, waren nicht älter als dreißig Jahre, also unglaublich jung und rebellisch. Alle aus anderen Sportunternehmen zu diesem Projekt akquiriert, waren wir eine Mischung aus Top-Verkauf, Kreativität, Explosivität und Unverbrauchtheit. Zwei Frauen und ein Mann. Nun, wir beiden Frauen waren uns nicht gerade grün. Doch damals kannte ich das Spiel „innen wie außen“ noch nicht. Genauso wenig hatte ich etwas von den Resonanzgesetzen oder triggerfreien Ebenen gehört. Also war unser Spiel im Konkurrenzkampf (zum Glück?) ohne psychologischen Tiefgang. Ansonsten hatte der Betrieb noch einen bunten Haufen an Angestellten aller Altersklassen; darunter viele Studenten. Das Gebäude war der größte Kostenfaktor. Wasser und Strom lief über den Kostenverteilerschlüssel der Stadt. Dahinter steckte ein guter Deal zwischen der Stadt und unseren beiden Chefs.

Trainiert wurden wir so, dass wir alle bis zu einem gewissen Punkt in der Lage waren, Entscheidungen allein treffen zu können. Große Abwicklungen oder neue Ideen wurden immer mit den beiden Chefs der Personengesellschaft angeschoben. Ansonsten legten sie auf selbstständiges Denken und Handeln sehr viel wert. Das war Führung in Perfektion. Selbst die Putzfrauen wurden bei operativen Fragen hinzugezogen. Es sollte im Zweifel alles auch allein laufen können – mit Vertrauen und Gemeinschaftssinn.212309909

Mir machte die Arbeit unglaublich viel Spaß. Endlich konnte ich mal Grenzen testen. Doch leider wurde meine Arbeit auch schnell zum besten Kumpel. Noch ein paar Monate weiter, wurde aus meinem Arbeitsvertrag ein gefühlter Ehevertrag. Privat war kaum noch etwas möglich. Wochenendbeziehung? Ja! Sex? Na klar, und gerne auch zum Aggressionsabbau! Aber Gefühle? Viel zu anstrengend! Die Beziehungen, die ich damals pflegte, waren so perfekt auf meinen Zeitplan abgestimmt wie die Burger der großen amerikanischen Fastfood-Ketten auf ihren Kundenansturm. Und irgendwie drehte sich selbst in privaten Gesprächen alles nur um Arbeit.6197142841

… den Tücken einer zu hohen Identifikation mit dem, was es treibt …318798

Mehr und mehr wurde ich zu einem Jungen, der Karriere machen wollte. Schwarze Anzüge, weiße Blusen, dunkle Hosen, Base-Cap, … Bei wichtigen Deals bevorzugte ich dann einen engeren Rock für einen sexy Hintern, eine Brille für mehr Intelligenz und ein Push-Up für schwere Argumente. Ich achtete auf eine perfekte Gesprächsführung und bereitete mich jedes Mal akribisch vor. Im privaten Bereich verlor ich gleichzeitig immer mehr Kraft. Mein Lebensrhythmus bestand aus Arbeiten, Schlafen, Sport, Veranstaltungen, Arbeiten, Schlafen, Sport, Veranstaltungen, Arbeiten, Schlafen, Sport … und so weiter …

Das waren die ersten Anzeichen, die ich erfolgreich negierte. Mein Unterbewusstsein schrie: „BEATRICE, AUFWACHEN! ZEIT, ZU GEHEN!“

Ich war taub. Hektik, Stress – zwei, manchmal drei Handys parallel bedienen … Am Wochenende hatte ich selten frei und habe durchweg von morgens bis abends gearbeitet. Im Übrigen: Ich bin ein Feuerzeichen und mein inneres Feuer brauchte wohl genau dieses Schlachtfeld, um sich Grenzen zu setzen. Denn ich war ja genau in meinem Element – Freiheit, Grenzenlosigkeit und Führungsebene.819419714

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Heute weiß ich: Service verlangt nicht 100, sondern fast 200 Prozent der eigenen Energie. Jeder Kunde war anders und die Schichten der Kundschaft waren breit gefächert. Die Kommunikation wechselte im Minutentakt. Trotz Höhen und Tiefen bewegten wir im Team sehr viel. Wir waren sehr gut gebrieft. Überstunden wurden mit Merchandising und einigen Highlights vergütet. Aus Amerika ist ja bekannt, dass flache Hierarchien, heimelige Familienatmosphäre und soziales Miteinander weitaus produktiver wirken als Gehaltserhöhungen. Kein Wunder, dass sich jeder aus unserem Team auch noch in privaten Zeiten zur Arbeitsstelle begab. Ich glaube, das spricht für gute Führung. Irgendwann hätte ich dort wohl auch einziehen können. Ein Privatleben gab es für mich ohnehin nicht mehr. Meine Familie war mein Job.

… und wie eine städtische Übernahme sukzessive alles in den Ruin zog …

Nach drei Jahren meiner Mitarbeit wurde die Personengesellschaft komplett an die Stadtwerke verkauft. Ein guter Deal unserer Chefs, die gerade Geld brauchten, um neue Wege zu gehen. Ich finde, das war absolut legitim. So funktioniert Business. Für uns Angestellte allerdings wurde es übel. Führungskräfte einer Stadt und freie Unternehmer denken wirtschaftlich völlig unterschiedlich. Die einen beziehen ihr Geld monatlich sicher und brauchen Jahre für Entscheidungen. Sie sind gut studiert oder ausgebildet, aber auch extrem im Kopf, ohne Gefühl und wenig risikofreundlich. Schließlich könnten unliebsame Entscheidungen ja auch den Job kosten, also wird so verwaltet wie immer. Alles läuft über Hierarchien und irgendwann werden sie extrem bewegungsfaul – mental oder körperlich oder gar beides. Sicher, so eine Arbeitsweise mag Energie sparend sein, führt aber auch schnell zu psychologischen Fehlprogrammen. Die Unternehmer der freien Wirtschaft dagegen müssen Entscheidungen oft schnell treffen – menschlich und wirtschaftlich, um zu überleben oder sich fortzuentwickeln. Und sie müssen im Kopf frei sein. Um gute Deals zu erkennen, müssen sie ihrem Bauchgefühl vertrauen können. Sicher, manchmal sind sie nicht so sozial, wie es sich die Angestellten einer Stadt leisten könnten. In der Abwägung braucht es dann vielleicht eine gesunde Mischung, um eine absolut perfekte Führung zu haben. In diesem Fall aber kam es zur 180-Grad-Drehung.

Einer unserer Chefs gab uns damals, kurz bevor er sich verabschiedete, in der Führungsriege den Wink: „Ein halbes Jahr ist ein gewisser Teil erstmal sicher, danach haltet das Team gut zusammen.“ Tja, Recht hatte er. Denn es begann ein Kampf ums Überleben. Innerhalb kurzer Zeit brachten die neuen Führungsstrategien den gesamten Betrieb zur Lähmung. Alles wurde platt gemacht und an die Strukturen von städtischen Unternehmen angepasst. Unser neuer Chef war ein Kind der Hilflosigkeit und mit vielen beruflichen wie privaten Problemen belastet.519-71-48     217931917

Noch immer hörte ich nicht auf mein Unterbewusstsein: „AUSSTEIGEN, BEA, ES IST NICHT MEHR DEINE BAUSTELLE!“71427321893

Meine damalige Konkurrentin in der Assistenz der Geschäftsleitung war cleverer. Sie sagte sich als Mutter von einem Sohn: „Irgendwann ist Schluss. Ich hole mir das, was ich brauche, vor Gericht und dann mache ich was Neues. Sonst verblöde ich noch!“ Sie ging studieren, um sich dann einen sicheren, entspannten Job in einer Behörde zu angeln. Für eine alleinerziehende Mutter war das ganz passend. Mein Ego aber kämpfte weiter. Auch der junge Mann in unserem Dreier-Team der Assistenz verließ souverän die Bühne. Er holte sich seine Abfindung ebenfalls vor Gericht – und wurde Chefverkäufer einer großen deutschen Sportgerätefirma. Und ich? Ich? Tja, ich blieb – und kämpfte verbissen weiter. Mein bekloppter Gerechtigkeitssinn und ein paar andere Macken ließen mich weiter ins Chaos abtauchen.

Schlussmachen will gelernt sein: eine Frage der eigenen Intuition und Selbstliebe

Das Mobbing, das dann gelaufen ist, war wirklich perfekt. Ich kaufte mir das Buch „Das Peter-Prinzip: oder die Hierarchie der Unfähigen“, um meinen neuen Chef besser zu verstehen. Ich bin damals mehrfach beim stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden gewesen, um Hilfe zu bekommen. Der einzige Kommentar, den ich erntete: „Frau Schuberth, Sie wissen doch, es ist politisch. Wir können nichts machen.“ Der Vorstandschef hatte damals mit seiner Ehe genug zu tun, sodass der sogenannte Kindergarten für ihn eher unwichtig war. Ich war nur noch wütend und entsetzt. Die Vorstandschefs waren damals beide selbst froh, diesen Mann, der nun mein Chef war, aus ihren eigenen Reihen abgestoßen zu haben. Eigentlich hätten sie ihm nur die richtige Weiterbildung spendieren müssen … doch nun saß ich mit ihm an.71931

Und noch immer – obwohl der Außenspiegel extremer nicht hätte sein können – hörte ich nicht, wie mein Unterbewusstsein schrie: „AUSSTEIGEN, BEA!“59161788061

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Nein, ich blieb stur und kämpfte weiter, bis ich irgendwann einfach umkippte. Mein Körper deaktivierte mich. Bei einer Präsentation flackerte das Blau der Zahl Sieben, die Teil des Firmenlogos war, plötzlich so heftig … Ich fiel in Ohnmacht… Meine mentale Entmachtung war aktiv und die Triggerwelle des neuen Unternehmens hatte mich überspült. Ich war schlichtweg ertrunken im Müllberg einer Welle, die nicht meine war. E=VS/8888/213/741

Das Ganze ging dann noch eine Weile weiter. Ich blieb dem Job treu – trotz vielen Krankschreibungen, Degradierungen, Besuchen beim Neurologen und einer umfassenden Krisenintervention. Ich war geladen wie eine Rakete kurz vor ihrer Zündung … Nach der Krisenintervention bei einer gut ausgebildeten Neurologin ( Fachexpertin mit psychologischen Weiterbildungen) , die mich zur Ruhe bringen sollte, fiel bei mir der Schalter, als ich neugierig durch eine psychologische Zeitschrift blätterte. Generationsverträge und der Beruf der Zukunft: Coach. In den psychologischen Gesprächen kam ich immer wieder gedanklich auf den Zweiten Weltkrieg. Jetzt wollte ich mehr wissen. Und ein Coaching könnte die ganze Vorstandebene mal gebrauchen, dachte ich mir. Danach stieg ich innerhalb kürzester Zeit aus dem Unternehmen aus.988517

Nach einer Gerichtsverhandlung und einem süffisant freundlichen Gespräch mit dem Anwalt der Gegenseite („Frau Schuberth“, sagte er, „Sie schaffen alles und Sie wissen, ich habe nur meinen Job gemacht!“) war das Unternehmen für mich Geschichte. Immerhin, ich war sechs lange Jahre dort. Um beim Vergleich mit der Ehe zu bleiben: Das verflixte siebte Jahr brachte die Scheidung. Mein (neuer) Weg war nun klar und ich wurde ruhig, trotz ein wenig Ungewissheit. Dafür hatte ich wieder jede Menge Energie.

Erste Selbstreflektion nach dem Absprung

Im Laufe der Zeit erinnerte ich mich, was ich als Kind immer werden wollte: Kinderkrankenschwester oder Ärztin. Und vor der Stelle im Marketing dieser Firma war ich eigentlich dabei, mich für den Heilpraktikerberuf zu entscheiden.

Wie auch immer – nach der Trennung von meinem früheren Partner mit viel Wut und Hass, brauchte ich wohl eine Retourkutsche für ihn. Wut und Hass sind sehr gute Treiber gewesen, um über meinen Schatten zu springen. Dadurch hatte ich wieder angefangen, mein Leben zu leben. Mein Wachstumsprozess begann. Ein Feld, das ich in Liebe nie betreten hätte. Ein Job, dem ich mich damals nur aus Wut gewachsen fühlte, aber tief im Herzen nicht. Dieser Arschtritt verlieh mir Flügel. Mein Charakter und meine Fähigkeiten wurden danach erst richtig ausgeprägt. Ja, aus heutiger Sicht brauchte mein inneres Kind diesen harten Wachstumsprozess, um meinen Lebensweg mit Bestimmung gehen zu können. Daraus lernte ich: Krisen, egal wie tief im Herzen sie berühren, bringen immer etwas Wunderbares mit sich.

Mit meinem dreißigsten Lebensjahr begann ich dann, aktiv und ehrgeizig zu sein. Natürlich braucht man kein Burnout, um damit zu beginnen, aber jedem das, was er persönlich braucht, um zu lernen. Manche Kinder verbrennen sich die Hände am Herd, um zu verstehen, was heiß ist; andere nicht. Ich bin gerne aktiv.

Zweite Selbstreflektion nach dem Absprung

Mein Credo aus der Geschichte: Nie wieder Inkompetenz vor der Nase und schön in Würde altern – und zwar als Frau, weil weibliche Natürlichkeit und Gesundheit am Ende das Wichtigste ist.

Übrigens ist Frausein total spannend, auch im Business. Es gibt da viel mehr Vorteile, als man vielleicht erahnen würde. Im Sport ist der Wettkampf zwischen Männern und Frauen ja auch klar getrennt. Männer duellieren sich am Liebsten mit Männern. Frauen sollten ein ganz anderes Niveau bedienen; sich ihrer selbst bewusst bleiben. Und die Männer, die echte Frauen als Gefahr betrachten, sollten sich bei Gelegenheit einmal ihre Familienstruktur anschauen. Wer weiß, was da alles schlummert … Also, müssen wir Frauen uns wirklich wie Männer benehmen, um im Business erfolgreich bestehen zu können? Nein, auf keinen Fall!89180149156481

Mit dem Wechsel ist das Unternehmen übrigens heruntergewirtschaftet worden. 95 Prozent der Belegschaft wurden durch Mobbing deaktiviert. Die Fehlerquote bei unternehmerischen Entscheidungen wuchs und die Kündigungswelle unter den Angestellten rollte weiter. Die Fluktuation stieg gen Himmel.

Heute sage ich danke – zu allem, wie es war. Es war genau der Lernprozess, den ich brauchte, um selbst hohe Risken im Leben eingehen zu können. Mein Weg sollte der Weg in die Spiritualität und Selbständigkeit sein. Danke, ich habe meinen Weg gefunden – und ich bereue nichts. Mit 45 schaue ich gelassen zurück und erkenne schmunzelnd, an welcher Erfahrung ich gewachsen bin …

Weisheiten und Tipps aus dem Rückspiegel einer erfahrenen Coachin

Und … was haben Sie nun davon, liebe Leserin, lieber Leser, bis hier hin so treu aus meinem Leben gelesen zu haben? Ich versuche mich mal darin, ein paar Wegweiser abzuleiten, die zumindest meinen Weg markierten. Inwieweit diese auch für Sie nützlich sein können, müssen Sie letztlich für sich selbst herausfinden …

1.) Folgen Sie Ihrem Herzen, auch wenn dies durch äußere Umstände sehr schwer erscheinen mag.

2.) Krisen sind ein Geschenk – sie spiegeln Ihnen Ihre Seele.

3.) Steigen Sie immer früh genug aus den Programmen aus, die nicht Ihre sind.

4.) Üben Sie sich in Wahrnehmung und vertrauen Sie Ihrem Bauchgefühl.

5.) Steigen Wut und Hass in Ihnen auf, lernen Sie, Ihr eigenes Feld zu betrachten. Welche Figur spielen Sie gerade? Was ist Ihre Absicht? Was versuchen Sie festzuhalten oder zu schützen? Und ist das wirklich nötig?

6.) Naturheilmittel bringen energetische Wunder und können sehr schnell Ruhe in Krisensituationen bringen. Oft lösen sich Entscheidungsblockierungen durch einfache Mittel fast wie von selbst.

Apropos Naturheilmittel … Mein Tipp: Die Kardinal Tinktur-Serie aus dem österreichischen Hause Evolution. Sie hilft in vielen verscheidenen Lebenssituationen; sorgt durch ausgewählte Pflanzenwirkstoffe für die energetische Balance in sämtlichen Problembereichen des alltäglichen Lebens. Die Serie wurde nach spagirischen Grundsätzen hergestellt, um mentale Ruhe in Körper, Geist und Seele zu entfalten:

 

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Das ist ein kleiner Teil der Tropfen, sie schon sehr viel zum inneren Wohlbefinden in Krisensituationen beitragen. Lesen Sie mehr auf  www.evolution-international.com !

ENT-Komplex 1
Altes beenden und in den Fluss kommen

REI-Komplex 2
Loslassen und genießen

PAR-Komplex 3
Grenzen setzen und zu mir stehen

SCH-Komplex 4
Fokussierung / Handlungen vollenden

DIA-Komplex 5
Die Süße des Lebens genießen

STA-Komplex 6
Aktivität / Ausgleich von Herz und Verstand

RHE-Komplex 7
Beweglichkeit und Flexibilität

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P.S.: Der blau markierte und unterstrichene Text sowie das Produktbild sind Verlinkungen. Klicken Sie darauf, öffnet sich ein neues Fenster mit dem Inhalt einer externen Webseite.

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